Gestern hatte ich ein sehr nettes Interview mit dem "dpa-mann" von hier - Jan-Uwe Ronneburger. Entspannt plauderte er über seinen Journalisten- und Korrespondentenalltag vor Ort, über nette Menschen hier, den Kontrast zwischen deutschen und argentinischen Kassiererinnen ("eine argentinische Kassiererin bei Aldi würde wahrscheinlich denken, in einen Zeitraffer geraten zu sein"). Leider passierte mir der Journalisten-faux-pax: meine Batterien gaben mittendrin den Geist auf und dann war der Speicher noch voll - so ein Ärger! Waren die O-töne doch teilweise zu schön. Danach griffelte ich halt mit und versuchte mir alles zu merken. Und jetzt spiele ich mit dem Gedanken, Argentinien nicht nur als "mal für drei Monate" Land zu sehen, sondern als ernsthafte Option für länger in Betracht zu ziehen. Sprich, ich erkundige mich nach Jobs vor Ort. Bisher flatterte mir noch kein Jobangebot direkt ins Haus, aber ich gebe nicht auf.
Freitag, 19. Juni 2009
"Wenn ein Deutscher hier aus einem Hochhaus fällt, ist das eine Nachricht. Wenn es ein Argentinier ist, dann nicht." Korrespondentenalltag in Bs.As.
Gestern hatte ich ein sehr nettes Interview mit dem "dpa-mann" von hier - Jan-Uwe Ronneburger. Entspannt plauderte er über seinen Journalisten- und Korrespondentenalltag vor Ort, über nette Menschen hier, den Kontrast zwischen deutschen und argentinischen Kassiererinnen ("eine argentinische Kassiererin bei Aldi würde wahrscheinlich denken, in einen Zeitraffer geraten zu sein"). Leider passierte mir der Journalisten-faux-pax: meine Batterien gaben mittendrin den Geist auf und dann war der Speicher noch voll - so ein Ärger! Waren die O-töne doch teilweise zu schön. Danach griffelte ich halt mit und versuchte mir alles zu merken. Und jetzt spiele ich mit dem Gedanken, Argentinien nicht nur als "mal für drei Monate" Land zu sehen, sondern als ernsthafte Option für länger in Betracht zu ziehen. Sprich, ich erkundige mich nach Jobs vor Ort. Bisher flatterte mir noch kein Jobangebot direkt ins Haus, aber ich gebe nicht auf.
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